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11. November 2017

Stille Tage

35

Erd-, Feuer- und Seebestattungen

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Seebestattung und das Meer als letzte Ruhestätte

Wenn sie aufs Meer hinaus

schauen, empfinden viele Men-

schen ein Gefühl der inneren

Ruhe und Ausgeglichenheit.

Das Meditative der Wellen und

des Meeresrauschens lässt sie

entspannen und in sich kehren:

So friedlich und endlos liegt die

See zu ihren Füßen. Ihre einzige

Grenze ist der Horizont. Und wer

weiß schon, wo der anfängt und

was dahinter liegt? Es ist dieser

Seelenfrieden und die schein-

bare Unendlichkeit, die den

Menschen das Meer auch als

ihre letzte Ruhestätte ans Herz

legen.

Bis Mitte des vergangenen

Jahrhunderts war die traditio-

nelle Erdbestattung die einzige

in Deutschland gemeinhin prak-

tizierte Bestattungsform. In den

1960ern fand auch die Feuer-

bestattung mit anschließender

Urnenbeisetzung die Anerken-

nung des Christentums. Ab

den 70er Jahren etablierte sich

allmählich die Seebestattung.

„Wenngleich die Friedhofsbei-

setzung mit Sarg oder Urne

immer noch die weitreichend

bevorzugte Bestattungsform ist,

Das Meer als letzte Ruhestätte

.

Foto: Bundesverband Bestattungsbedarf

so entscheiden sich auch immer

mehr Menschen für ein Seebe-

gräbnis. Das wird von ausge-

wiesenen Seebestattungs-Ree-

dereien durchgeführt und bietet

Hinterbliebenen verschiedene

Möglichkeiten der Anteilnahme

und des Gedenkens an einen

Verstorbenen“, sagt Dirk-Uwe

Klaas, Geschäftsführer des

Bundesverbandes Bestattungs-

bedarf.

Einer Seebestattung voraus

geht immer deren Planung mit

einem Bestattungsunternehmen

vor Ort sowie die Einäscherung

des Verstorbenen in einem Kre-

matorium. Bei der eigentlichen

Seebestattung unterscheidet

man zwischen einer begleiteten

und einer stillen Seebestattung.

Bei der begleiteten Form ha-

ben Angehörige und Freunde

die Möglichkeit, an der Beiset-

zungszeremonie auf hoher See

teilzunehmen und diese nach

eigenem Wunsch oder entspre-

chend den Wünschen des Ver-

storbenen mitzugestalten. Die

stille Seebestattung hingegen

findet ohne Begleitung statt. Bei

beiden Varianten erhalten die

Hinterbliebenen im Anschluss

an die Beisetzung einen Aus-

zug aus dem Schiffstagebuch

und eine Schiffskarte mit den

genauen Koordinaten der Grab-

stätte.

(FT)