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Sport

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TV Neerstedt zu Gast in Altjührden

Varel.

Mit der ersten Nieder-

lage im Gepäck kehrte die SG

VTB/Altjührden am vergange-

nen Wochenende aus Edewecht

zurück. Es tat schon ein wenig

weh, dass sich die SG ihren

ersten Fleck auf der bis dahin

weißen Weste ausgerechnet im

Derby gegen den VfL einfing,

doch nachhaltige Spuren dürf-

te sie wohl nicht hinterlassen.

Das lässt sich aus der ersten

Einschätzung schließen, mit der

SG-Trainer Ivo Warnecke die

Niederlage schon direkt nach

Spielende einordnete: „Wir ha-

ben noch viel Arbeit vor uns“.

Nach dem Motto „Mund abput-

zen, weiter arbeiten!“ gab es

kein ausgiebiges Lamento über

die Umstände, die zum Spielver-

lust führten, sondern es wurde

gleich der Fokus auf die eigenen

Versäumnisse und Schwächen

gelegt: „Wir werden uns nicht so

viel mit dem Gegner beschäfti-

gen, sondern an unseren Grund-

lagen arbeiten und die Nieder-

lage analysieren. Wir haben da

genug mit uns selber zu tun was

Abwehr, Angriff und Feldüber-

querung angeht“.

Auf den Gegner dieses Wo-

chenendes, den TV Neerstedt,

wartet also wieder eine SG-

Mannschaft, die bestens vorbe-

reitet und eingestellt den näch-

sten Heimsieg einfahren will. Der

Gast aus der Gemeinde Dötlin-

gen ist aktuell auf Tabellenrang

9 der Oberliga Nordsee platziert.

Nach einem eher mühsamen

Start in die Saison mit nur einem

Punkt aus den ersten drei Be-

gegnungen zog die Mannschaft

einen energischen Zwischen-

spurt an und buchte drei Siege

in Folge. Der Schwung dieser

Saisonphase wurde zumindest

aber wieder eingeschränkt, wie

die Niederlagen in den letzten

beiden Partien vermuten lassen.

Diese wellenförmigen Saison-

verläufe lassen sich ableiten aus

der Tatsache, dass TV-Trainer

Björn Wolken als Nachfolger des

Ex-Varelers Jörg Rademacher

einen Umbruch eingeleitet hat

und den Weg der Verjüngung

der Mannschaft durch den Ein-

bau der vereinseigenen Jugend

beschreitet, um sich in der viert-

höchsten deutschen Handballli-

ga zu etablieren.

Trotz der jugendlichen Insta-

bilität verdient der TV Neerstedt

die ganze Konzentration des

Gastgebers, zumal dieser selbst

noch an seinen endgültigen

Strukturen arbeitet. Auch in den

siegreich beendeten Spielen

gab es stets Phasen, in denen

der SG-Motor stockte. Noch

hat die SG keinen ihrer Gegner

im Hurra-Stil aus der Halle „ge-

schossen“. Vielleicht klappt das

ja, auch im Sinne einer Frustbe-

wältigung nach der Derbynie-

derlage, diesmal gegen den TV

Neerstedt, weil die SG-Mann-

schaft den Gegner 60 Minuten

lang mit voller Konzentration und

hohem Tempo bespielt.

Der Anwurf in der Manfred-

Schmidt-Sporthalle ist diesmal

bereits am Samstag um 17.30

Uhr. Damit entsprach die SG

einer Bitte des TV Neerstedt,

seiner Mannschaft die Teilnah-

me an der „Grün-Weißen Nacht“

des Vereins zu ermöglichen. Für

die Vareler Handballszene bietet

die ungewöhnliche Spielzeit eine

gute Gelegenheit, um einmal mit

der ganzen Familie zu kommen

oder einfach den Handball als

Vorspiel für den Zeteler Markt zu

nutzen.

(mp)

SG Obenstrohe/Dangastermoor unter Zugzwang

Varel.

Wie sich die Aussagen

gleichen: Genau wie nach der

überraschenden Auswärtsnie-

derlage der SG O’strohe/D’moor

in Westoverledingen stellt Spie-

lertrainer Fred Richter auch

nach der Niederlage in Holthu­

sen am vergangenen Wochen-

ende fest: „Meiner Mannschaft

fehlte wieder für eine Halbzeit

die richtige Einstellung zum

Spiel! Dieses Versäumnis war

nach der Pause, trotz erhöhter

Schlagzahl, nicht mehr zu repa-

rieren.“ Dabei ließ der zwischen-

zeitliche Kantersieg im Heim-

spiel gegen Moorsum doch den

Schluss zu, dass die Spieler

endlich verstanden haben, was

zu tun ist, um das ausgelobte

Saisonziel nicht schon nach der

Hinrunde einmotten zu müssen.

Doch weit gefehlt! In Holthusen

spielte die Mannschaft eine

grottenschlechte 1. Hälfte und

lag zwischendurch schon mit

10 Toren im Rückstand. In Halb-

zeit 2 spielte die Mannschaft

dann mit mehr Biss und Tem-

po, konnte die Versäumnisse

jedoch nicht mehr ausgleichen.

Diese Niederlage erhöht natür-

lich vor dem Heimspiel gegen

den aktuellen Tabellenzweiten

SG STV/VfL Wilhelmshaven den

Druck auf das Team. Ein Sieg

muss her, um den Anschluss an

das obere Tabellendrittel nicht

vollständig zu verlieren, und ein

Sieg schreibt zudem auch die

perfekte Heimbilanz des Jah-

res 2017, in der die Mannschaft

keinen Punkt abgab, weiter. Es

wäre schade, wenn die weiße

Weste ausgerechnet im letzten

Heimspiel des Jahres den er-

sten Fleck bekäme. Fred Richter

dürfte es nicht schwer haben,

seiner Mannschaft zu vermit-

teln, dass gegen diese spiel-

starke Mannschaft aus WHV 30

Minuten akzeptabler Handball

erst recht nicht ausreichen, um

als Sieger vom Feld gehen zu

können. Im Pokalwettbewerb

2016/17 konnte sich der damals

noch klassenniedere Gastgeber

auf seinem Weg zum Pokalsieg

gegen den gleichen Gegner

durchsetzen. Warum also nicht

jetzt, wo beide Teams in einer

Liga spielen?

(mp)

Eine kräftig zupackende Abwehr, wie hier im Endspiel des

Regionspokals, ist eine unersetzbare Voraussetzung für ei-

nen Sieg der SG Obenstrohe/Dangastermoor über den Tabel-

lenzweiten aus Wilhelmshaven.

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