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11. November 2017

Zum Schluss

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„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße 13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.00–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 1,00 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

Straße:

Ort:

Tel.:

Unterschrift:

Bankverbindung:

(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Thorsten Soltau, Jaqueline

Guthardt Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Anja Lesinski, Gesa Siefjediers

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

E-Mail:

anzeigen@friebo.de

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle etc.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„die nordstory –

Die Küstenschützer“

Dienstag, 14. November, 15 Uhr, NDR

Sie setzen sich für den Schutz

von 1.000 Kilometer Küste und

etwa 350.000 Menschen, die

dort leben, ein: Klaus Jebe aus

Klanxbüll, Maren Mölck von

Nordstrand oder Ruth Hartwig-

Kruse von Nordstrandisch-

moor. Die Schleswig-Holsteiner

sind Küstenschützer, und das

zum Teil freiwillig.

Im Auftrag des Landesbe-

triebes für Küstenschutz ist der

Nordfriese Jebe nahezu täglich

unterwegs, um die kleinsten,

aber hartnäckigen Feinde der

Deiche zu jagen: Bisamrat-

ten und Maulwürfe. Nahe der

dänischen Grenze hat er die

tierischen Zerstörer im Visier

und stattet ihnen regelmäßig

„Hausbesuche“ ab, wie er sagt.

Hallig-Bewohnerin Ruth Hart-

wig-Kruse lebt mittendrin in

der Gefahrenzone. Die Küsten-

schützerin hofft, dass die Hallig

endlich erhöht wird. Denn durch

den Klimawandel soll der Mee-

resspiegel bedrohlich steigen.

Zwei Motorroller „ausgeliehen“

Varel.

In der Nacht von Diens-

tag auf Mittwoch wurden zwei

Motorroller in Varel von bislang

unbekannten Tätern entwendet

– die Fahrzeuge konnten aber

sichergestellt werden, bevor

den Eigentümern der Diebstahl

überhaupt aufgefallen war. Der

Hausmeister eines Sportgelän-

des in der Windallee entdeckte

die zwei Roller am Mittwoch-

morgen abgestellt auf der

Sportanlage. Die Geschädigten

konnten schnell ermittelt wer-

den. Es handelte sich um eine

Fahrschule und einen 18-jähri-

gen Vareler. Die Diebstähle wa-

ren noch nicht aufgefallen.

Bei der Sachverhaltsaufklä-

rung ist die Polizei auf Mithilfe

der Bevölkerung angewiesen:

Zeugen, die sachdienliche An-

gaben machen können, können

sich unter 04451/9230 melden.

Meine Krankenkassenpostille,

deren Verhaltenstipps meine

Gesundheit und meinen Leu-

mund aufs Spiel setzt (›immer

in die Armbeuge schnäuzen‹),

beglückt mich darüber hinaus

mit Krebsdiagnosen und den

Psychoeffekten von Soleiern

(ein Fake: es muss Solarien hei-

ßen). Sogar Kampftechniken der

Steinzeitmenschen verrät sie.

Richtig gelesen. In der Steinzeit,

»wenn gefährliche Gegner (Ötzi)

und wilde Tiere (Wollmammut)

vor der Höhle lauerten, schlugen

die angsteinflößenden Schlaf-

geräusche der Männer die An-

greifer in die Flucht«. Mit Schlaf-

geräusche sind Schnarchge-

räusche gemeint. Demnach

hatte das Schnarchen einen

»tieferen Sinn, denn es schütz-

te die Bewohner, ihre Sippe und

ihr Hab und Gut« (Steinsuppe,

Steinwolle, Steinbeutel, Stein-

klopapier und das alles). Heute

aber ist das Schnarchen einer

der »größten Feinde einer erhol-

samen Nachtruhe.«

Na, ich frage mich, ob heute

nicht archaische Kräfte nach-

wirken und das Schnarchen als

Vertreibungswaffe fröhliche Ur-

ständ feiert. Weil, es flieht im-

mer noch wer. Es ist die Frau,

die blanken Entsetzens aus der

ehelichen Folterbude flüchtet,

und als Edvard Munch sein Bild

›Der Schrei‹ malte, hatte er eine

solche Frau im Sinn, eine, die

mit zugehaltenen Ohren panisch

vor dem ehemännischen Säge-

werk davonstiebt. Vermutlich

seine eigene Frau. Schnarchna-

se Munch hatte sich seine Fol-

terschuld schön von der Seele

gepinselt.

Dazu passt, dass in Regionen

mit Männerüberschuss weniger

Kinder gezeugt werden. Wie bit-

te? Studienautor Wido Geis be-

gründet das Problem so: »Nicht

mehr jeder fortpflanzungswil-

lige Topf findet seinen Deckel«.

Aua. Das tut weh. Meinte er

mit Topf die willige Frau? Oder

den besamungsbereiten Herrn?

Warum aber weniger »Deckel«

gefunden werden, verrät der

Herr Geis nicht, dafür aber

meine Krankenkasse: Weil die

»Töpfe« ihre »Deckel« (Frauen)

mit angsteinflößenden Schlaf-

geräuschen vertreiben. Nun ste-

hen die »Töpfe« dumm da, und

ihre Fortpflanzungswilligkeit ist

für die Katz. Soviel ist klar: Der

hohe Anteil schnarchender Män-

ner in manchen Regionen ist der

tiefere Grund, dass dort weniger

Kinder gezeugt werden.

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Euer Studien-Heinzi