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25. November 2017

Varel

11

BRAKE . NORDENHAM . RASTEDE . VAREL . BAD ZWISCHENAHN

F+B Sport Nord GmbH

Oldenburger Str. 280 . 26180 Rastede

Friedrich-Ebert-Str. 21 . 26954 Nordenham

Mühlenstr. 2 . 26919 Brake

Hindenburgstr. 15 . 26316 VAREL

Bahnhofstr. 20 . 26160 Bad Zwischenahn

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Kleinformat im Kunstraum zum Jahresende

Letzte Schau in 2017 mit Exponaten von 40x60 Zentimetern – Planung für nächstes Jahr läuft bereits

Varel.

Mit der Ausstellung

„Das Kleine Format“ beschließt

der Kunstraum Varel das Aus-

stellungsjahr. Am

Freitag, 1.

Dezember,

um 19 Uhr wird die

Schau mit Arbeiten von Kunst-

raummitgliedern in der Zollamt-

Galerie am Hafen eröffnet und

ist dort bis zum 17. Dezember

jeweils samstags und sonntags

von 13 bis 17 Uhr zu sehen.

Den Rahmen für die Ausstel-

lung bildet dieses Mal kein inhalt-

licher Zusammenhang, sondern

allein das Format, das maximal

40 x 60 Zentimeter Raum bietet.

Damit bietet sich den Künstlern

eine große Vielfalt an Gestal-

tungsmöglichkeiten und den

Besuchern die Chance, Kunst

im Kleinen für sich zu entdecken

und vielleicht sogar zu erwerben.

Neu ist eine so genannte (kleine)

Jahresgabe, das ist die Arbeit

eines dem Kunstraum verbun-

denen Künstlers (in diesem Fall

von Fotokünstler Matthias Lan-

ger), die primär von Mitgliedern

des Vereins zu einem Vorzugs-

preis, aber auch von Nicht-Mit-

gliedern erstanden werden kann.

Unter dem Motto „Klein, aber

fein“ könnte auch die erfolg-

reiche Arbeit des relativ kleinen

Vereins Kunstraum Varel im ver-

gangenen Jahr stehen. „Mit jeder

neuen Ausstellung wuchs die

Zahl der Besucher“, resümierte

Johannes Hemmen mit Blick

auf 2017. Von „Mensch und Na-

tur“ über die Schülerausstellung

„Antoniflut“ bis zu „Demokratie“

waren die Themen der Ausstel-

lungen schon in den ersten sechs

Monaten breit gefächert; „Fotale

I – VII“ brachte dann den Berliner

Wedding, „Posso presentare:

Pino“ das süditalienische Kala-

brien an den Vareler Hafen. Zu

den Vareler Literaturtagen gab

es die Schau „STORM“; bei die-

ser Gelegenheit ergänzten sich

Bildende Kunst und Literatur zu

einem weiteren Höhepunkt des

Ausstellungsjahres.

Wesentlich war dabei immer

der Austausch mit den Besu-

chern: in der offenen Diskussion

mit den Gästen der Vernissage

zu „Demokratie“, im Künstler-

gespräch vor den Arbeiten zu

„STORM“ oder mit einzelnen

Interessierten, die am Wochen-

ende den Weg in den Kunstraum

im Zollamt fanden. Auch das Er-

zählcafé fand große Resonanz

und soll in naher Zukunft mit

dem Thema „Ziegelei“ fortge-

setzt werden.

Die Zollamt-Galerie ist zu

einem festen Anlaufpunkt ge-

worden. Das in 2017 bewährte

Konzept, Arbeiten aus der Künst-

lergruppe Kunstraum Varel durch

Ausstellungen von renommierten

externen Künstlern zu ergänzen,

soll auch 2018 fortgesetzt wer-

den. Katrin König, eine Künst-

lerin aus Eisenberg (Thüringen)

mit ungegenständlichen expe-

rimentellen Druckgrafiken, hat

schon für den Herbst zugesagt.

Auch die Hafengespräche sollen

fortgesetzt werden. Eine beson-

dere Freude für die Kreativen

im Kunstraum ist es, dass die

Räume im historischen Gebäude

des früheren Zollamts am Hafen

auch im Jahr 2018 zur Verfügung

stehen werden.

(fb)

Freuen sich über die Jahresgabe „Kunsträumer“ von Matthi-

as Langer und ein weiteres Jahr der Kooperation: Johannes

Hemmen und Alex Mergili von der Zollamtgalerie.