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9. Dezember 2017

Varel

11

Fa. Onken

Inh. Jörg Onken

HU

Emil-Heeder-Str. 22 -

Gewerbegebiet Winkelsheide - Tel. 04451/957110

26316 Varel

Montag - Freitag

9-12 u. 15-17.30 Uhr

www.gerdes24.de

OHNE TERMIN!

Ing.-Büro

Gerdes

HU

HU

HU

HU

HU

Wegen Umbau vom

11.-15.12. geschlossen!

Glamouröse Feiertage

Anzeige

Bald ist es wieder so weit – die

Weihnachtstage rücken näher. Fa-

milie, Freunde, gutes Essen und

eine Extraportion Glamour ge-

hören wie jedes Jahr dazu. Zum

festlichen Outfit darf die Brille als

modisches Must-have dabei nicht

fehlen. Sie unterstreicht die Au-

genpartie und ist mit einem präzise

aufgetragenen Make-up in Kombi-

nation mit dem passenden Outfit

unentbehrlich.

Ob Beerentöne, dunkler Material-

mix, auffällige Kunststoffrahmen oder

zeitlose Klassiker – die winterlichen

Brillentrends passen hervorragend

zum klassisch-eleganten schwarzen

Kleid. Lippen oder Augen sollten

bei auffälligen Brillenfassungen mit

breitem Rahmen betont werden. Ein

knalliger Lippenstift unterstreicht

markante Fassungen und peppt jede

Weihnachtsgarderobe auf. Brillenträ-

gerinnen, die ein transparentes oder

rahmenloses Modell vorziehen, kön-

nen mit einem Eyeliner die Augen be-

sonders hervorheben.

Plusgläser für Weitsichtige vergrö-

ßern den Augenbereich optisch. Da

Unregelmäßigkeiten durch die Gläser

ebenfalls verstärkt werden, ist ein prä-

zise aufgetragenes Make-up ein ab-

solutes Muss. Lidschatten in dunklen,

matten Farbtönen mit einem Lidstrich

lassen das Make-up festlich wirken.

Kurzsichtige betonen die Augen mit

hellen Farbakzenten, da die Brillen-

gläser die Augenpartie optisch ver-

kleinern. Dafür gibt es eine einfache

Faustregel: Je dezenter die Brille, de-

sto auffälliger das Make-up.

Kräftiger Lidschatten und dunkler

Lidstrich lenken die Aufmerksam-

keit auf die Augen.

Foto: Fielmann

Der Friebo verlost in Koope-

ration mit Fielmann drei Brillengut-

scheine imWert von je 100 Euro sowie

drei Smartphone-Schutzhüllen (4,3

bis 5,2 Zoll) in den Farben schwarz,

beige und rose. Wer an der Aktion

teilnehmen möchte, sollte bis

15.

Dezember

eine Postkarte mit dem

Stichwort „Glamouröse Feiertage“,

versehen mit Namen, Adresse und

Telefon-Nummer an den Friesländer

Boten, Elisabethstr. 13 in 26316 Varel

schicken. Die Gewinner werden aus al-

len Zuschriften ermittelt und benach-

richtigt.

(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Frauenkino und Familienkino

Filme: „The Lady in the van“ und „Der kleine Prinz“

Varel.

Im Dezember bietet der

Arbeitskreis Frauenkino wie in

den Vorjahren wieder einen Film

für Erwachsene und einen Fami-

lienfilm in der Weberei an.

Am

Dienstag, 19. Dezember

,

wird um 20 Uhr die englische

Komödie „The Lady in the van“

(2016) mit Maggie Smith in der

Hauptrolle gezeigt.

Zum Film: „Eines Tages parkt

eine Frau unbekannter Herkunft,

die exzentrische Miss Shepherd

(Maggie Smith), mit ihrem alten

Lieferwagen in der Einfahrt von

Alan Bennett und zieht dort ein.

Was als unfreiwilliger Gefallen

beginnt, wird zu einer Bezie-

hung, die das Leben der beiden

verändert.“

Am

Freitag, 22. Dezember

,

wird um 18 Uhr in der Webe-

rei der Familienfilm „Der kleine

Prinz“, eine Neuverfilmung des

Klassikers in die Gegenwart,

gezeigt.

Zum Film: „Ein kleines Mäd-

chen zieht mit ihrer Mutter in

eine triste Neubausiedlung. Je-

den Tag muss das kleine Mäd-

chen seine Aufgaben machen,

um auf eine Eliteschule gehen

zu können.

Als sie aber eines Tages den

Nachbarn kennenlernt, ein alter

Mann, der Pilot in Afrika war, öff-

net sich für sie eine ganz neue

Welt voller Geschichten und

Phantasie.“

Für beide Filme gibt es Karten

im Vorverkauf bei Büro Müller in

Varel und an der Abendkasse.

Gründungstreffen Selbsthilfegruppe

„Teufelskreis Trauma – Wir kämpfen uns raus“

Varel/Langendamm.

Beim

Paritätischen

Wohlfahrtsver-

band Friesland in Varel-Lan-

gendamm, Zum Jadebusen

12, möchten Betroffene eine

Selbsthilfegruppe für Frauen

mit einer Posttraumatischen

Belastungsstörung gründen.

Trauma und Posttraumatische

Belastungsstörung (PTBS), was

meint das eigentlich genau?

Die WHO (Weltgesundheitsor-

ganisation) zum Beispiel, defi-

niert den Begriff wie folgt: „Ein

Trauma ist ein kurz- oder lang-

fristiges Ereignis oder Gesche-

hen von außergewöhnlicher

Bedrohung mit katastrophalem

Ausmaß.“ Doch was bedeutet

das für die Betroffenen, und vor

allem, wie äußert es sich in de-

ren Alltag?

Die Gründerinnen berichten

dazu Folgendes:

Die meisten Menschen wei-

sen, trotz unterschiedlicher

traumatischer

Erfahrungen,

dennoch eine Vielzahl der

gleichen Symptome auf. Sie

erleben die schrecklichen

Ereignisse immer wieder in

Form von plötzlich hereinbre-

chenden Erinnerungen, soge-

nannten „Flashbacks“. Diese

Flashbacks, können durch die

unterschiedlichsten Dinge (Ge-

rüche, Geräusche, Bilder oder

ähnlichem) ausgelöst werden.

Betroffene fühlen sich meist nie

sicher und leiden an Albträu-

men, Schreckhaftigkeit, Schlaf-

losigkeit, Misstrauen und vielen

anderen Symptomen.

Fast alle haben auch noch

Zusatzdiagnosen, wie zum

Beispiel: Depressionen, Bor-

derline-Persönlichkeitsstörung,

Dissoziative Persönlichkeitsstö-

rung. Das alles führt meist zum

sozialen Rückzug und am Ende

leben die Betroffenen in ihrer

eigenen bedrohlichen Welt. In

dieser können sie andere Men-

schen nur noch schwer errei-

chen.

Die neu gegründete Selbsthil-

fegruppe, soll Betroffenen da-

bei helfen sich nicht mehr allei-

ne damit zu fühlen. Hier soll ein

geschützter Bereich geschaffen

werden, in dem sich Betroffene

untereinander

austauschen

können. Voneinander und mitei-

nander lernen, diesesPrinzipder

Selbsthilfe ist den Gründerinnen

sehr wichtig. Zudem geben sie

an: „Unser Ziel ist es, das Hier

und Jetzt zu bewältigen, unsere

Symptome besser zu verstehen

und wieder die positiven Seiten

des Lebens neu zu entdecken.

Wir wollen voneinander lernen

mit den Schwierigkeiten, die

eine Posttraumatische Bela-

stungsstörung (PTBS) mit sich

bringt, ein Stück besser zu le-

ben, oder uns einfach nur aus-

tauschen, ohne uns ständig zu

erklären. Sehr wichtig ist auch,

dass in der Gruppe nicht über

das Trauma geredet wird, um

Retraumatisierungen zu ver-

meiden. Jede die sich in diesen

Beschreibungen wieder findet,

oder jemanden kennt, auf die

die Beschreibung zutrifft, kann

sich gerne melden. Wir freuen

uns über jede Anmeldung.“

Die ca. anderthalbstündigen

Treffen sollen an jedem 2. und

4. Donnerstag im Monat zur

gleichen Uhrzeit stattfinden.

Regelmäßige Teilnahme wäre

wünschenswert, ist aber keine

Pflicht. Die Gruppengröße sollte

zehn Teilnehmerinnen nicht

überschreiten.

Fragen und Anmeldungen

über: KISS Friesland, Frau

Peest,

v

04451/914646,

v

01605357673 oder via E-Mail

an die Gruppengründerinnen

TeufelskreisTrauma@gmx.de

,

www.kiss-friesland.de.