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50

Oh Tannenbaum

Friebo 50/2017

Weihnachtsbaumverkauf

Gartenbau Schweer

Heidebergstr. 37 · 26316 Varel-Obenstrohe ·

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0 44 51 / 35 37

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Nordmann / Fichte / Omorika

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Sa. 11.11. – 09 –18 Uhr, So. 12.11. 10 –17 Uhr,

Mo. 13.11. – 09 –18 Uhr, Di. 14.11. – 09–18 Uhr,

Mittw. 15.11. geschlossen

auf ALLES solange der Vorrat reicht:

Blumen, Töpfe, Erde, Gestecke, Deko, Möbel uvm.

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Weihnachtsbaumverkauf

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vom 17.12. - 31.12.2017

*ausgenommen Nordmanntannen & Streusalz

P.S.: Am 18.12. & 19.12.17 mit Glühweinausschank

Großer Weihnachtsbaum-Hallenverkauf

ab dem 09.12.2017! Alles frisch geschlagene Bäume

aus hiesiger Gegend – auch XXL- Bäume!

Martensstr. 12 · 26340 Neuenburg

Telefon 0 44 52 / 6 22

Öffnungszeiten:

Mo.–Fr. 8–12 Uhr und 14-18 Uhr

Sa. + So. 8–16.30 Uhr

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Weihnachtsbäume

Weihnachtsbäume

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„Weihnaschbaum“

für die Kleinen,

Glühwein für die Großen,

auch sonntags

Laut

Schutzgemeinschaft

Deutscher Wald stehen in jedem

Jahr rund 24,5 Millionen Weih-

nachtsbäume in den deutschen

Wohnzimmern (Quelle BWS).

Der Natur-Weihnachtsbaum hat

nichts von seiner Bedeutung ver-

loren. Immer mehr junge Men-

schen halten an der Tradition

fest und stellen sich einen selbst

geschlagenen oder regional er-

worbenen Baum ins heimische

Wohnzimmer.

Hat man sich für einen Weih-

nachtsbaum mit Ballen ent-

schieden, so muss er bereits

im Freien regelmäßig gegossen

werden und sollte erst kurz vor

Weihnachten ins Zimmer – mög-

lichst weit weg von der Heizung

– gestellt werden.

Ein Weihnachtsbaum ohne

Ballen sollte bis zum Fest drau-

ßen, in einem Behälter mit Was-

ser und abgenommenen Netz

auf seinen Einsatz warten. Bevor

er ins Zimmer gestellt wird, sollte

der Stamm erneut angesägt und

in einen Ständer mit Wasser,

einem Esslöffel Zucker oder Blu-

menfrisch gestellt werden. Ein

Standort fern der Heizung und

tägliches Gießen verlängern sein

Dasein.

Weihnachtsbaumlexikon

Die Nordmanntanne ist ge-

messen am Marktanteil der be-

liebteste Weihnachtsbaum. Sie

hat weiche, glänzend-tiefgrüne,

nichtstechende Nadeln, eine

gleichmäßige Wuchsform und

zeichnet sich durch eine hohe

Nadelfestigkeit aus. Da sie bis zu

15 Jahre benötigt, um Zimmer-

höhe zu erreichen, ist sie der mit

Abstand teuerste Weihnachts-

baum.

Die Blaufichte ist der Klas-

siker unter den Weihnachtsbäu-

men. Die Blaufichte hat eine

mittlere Haltbarkeit und liegt

preislich etwas über der Fichte.

Aufgrund ihrer starken, gleich-

mäßig etagenförmig gewach-

senen Äste ist sie besonders für

schweren Baumschmuck und für

echte Kerzen geeignet. Ihre Na-

deln stechen stark, duften aber

herrlich nach Wald.

Die Edeltanne liegt etwa

auf dem gleichen Preisniveau

wie die Nordmanntanne, ist aber

noch haltbarer. Sie hat etagen-

förmig angeordnete Zweige und

weiche, blaugrüne Nadeln, die

äußerst intensiv nach Orangen

duften.

Die Fichte ist der preis-

werteste Weihnachtsbaum, al-

lerdings weist sie auch die ge-

ringste Haltbarkeit auf, denn sie

nadelt in warmen Räumen schon

nach wenigen Tagen.

Die Douglasie gehört we-

der zu den Tannen, noch zu den

Fichten – sie bildet eine eigene

Gattung. Sie hat weiche, dün-

ne Nadeln, die einen intensiven

Zitrus-Duft verströmen. Wegen

ihrer dünnen, biegsamen Zweige

ist sie nur für leichten Baum-

schmuck geeignet. Preislich ist

sie etwas günstiger als die Blau-

fichte.

Die Kiefer hat schöne Na-

deln und einen interessanten

Wuchs. Dieser ungewöhnliche

Weihnachtsbaum bleibt in der

Wohnung lange frisch. Er duftet

besonders schön nach Wald, ist

aber schwierig zu schmücken.

Die Colorado-Tanne hat

lange, silbergraue Nadeln, ei-

nen lebhaften Wuchs und einen

schönen Duft.

Die Korea-Tanne kommt,

wie ihr Name schon verrät, aus

Korea. Sie eignet sich gut als

Christbaum mit Ballen.

(Quelle:

http://www.sdw.de/

waldwissen/weihnachtsbaum/)