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Musik & Szene

Friebo 52/2017

Sa. 30.12.

OL – Dreiek: Francesco

Ljubica, 20.30 Uhr

HB – Meisenfrei: Led Zep,

20 Uhr

So. 31.12.

WHV – Pumpwerk: Black

Jack + Michael Diers Classic

Rock Silvesterparty, 20 Uhr

OL – Kulturetage: Sylve-

ster-Party, 20 Uhr

HB – Meisenfrei: Coverde-

al, 20 Uhr

Mi. 03.01.

HB – Meisenfrei: Bongo in

a Bubble, 20 Uhr

Do. 04.01.

WHV – Pumpwerk: Tap-

tastic – Students, 19.30 Uhr

HB – Meisenfrei: Vaga-

bonds + Blue For Quo, 20 Uhr

Fr. 05.01.

Bad Zwischenahn – JuZ

Stellwerk:

Neujahrswork-

shop: State of Evidence + De

Schkandalmokers + Avalan-

che, 20 Uhr

HB – Lagerhaus: Rum-

melsnuff + Asbach, 20 Uhr

HB – Meisenfrei: Iron

Priest, 21 Uhr

HB – Mono: The Patrons &

Degenerate Idol, 20 Uhr

Sa. 06.01.

WHV – Pumpwerk: Tap-

tastic – Masters, 19.15 Uhr

HB – Meisenfrei: Starmen,

21 Uhr

Weitere ausführliche (und

stetig aktualisierte) Live-

Tipps gibt es auch unter

www.ralf-koch.de

Frohes Neues!

Neujahrsworkshop im Jugendzentrum am 5. Januar

Bad Zwischenahn.

Auch in

diesem Jahr startet das Jugend-

zentrum das Live-Geschehen

am ersten Freitag des Jahres

wieder mit regionalen, aufstei-

genden Größen.

Sechs Bands werden beim

Neujahrsworkshop am

5. Ja-

nuar

ab 20 Uhr verschiedene

Spielarten des Rock zelebrieren

und das Mikro weiterreichen.

Die Palette reicht dabei von den

Heavy Rockern

Saint Lilly

aus

Oldenburg bis zu den Essenern

Avalanche und ihrer Mischung

aus Alternative und Punk Rock.

Dazwischen präsentieren die

Oldenburger

State of Evidence

eine knackige Mischung aus

energiegeladenem Punk-Rock

und Alternative-Rock.

De Sch-

kandalmokers

spielen Punk-

Rock auf Plattdeutsch,

Captain

Magneto

versprechen Magnetic

Rock: Drei Nordlichter und ein

Ruhrpottkind, die in ihrem ganz

eigenen Stil Alternative und In-

die miteinander verschmelzen –

mal straight, mal komplex, aber

immer innovativ und fernab vom

Mainstream.

Powercross, laut und ener-

giegeladen lassen es die Ol-

denburger

Kerndrift

angehen:

Deutschsprachiger Crossover

mit der puren Energie des gitar-

renschwingenden Indie-Rocks.

Kurz: Was andere machen ist

irrelevant, die Zukunft des Rock

ist hier!

(rk)

Auch die Band „State of Evidence“ wird beim Neujahrswork-

shop am 5. Januar im Jugendzentrum für ordentlich Stim-

mung sorgen.

Foto: privat

Neujahrskonzert in der Seefelder Mühle

Chapeau Manouche und Joe Dinkelbach

Seefeld.

Mit Chapeau Ma-

nouche beginnt das neue Ver-

anstaltungsjahr in der Seefelder

Mühle. Zwei Gitarren, ein Ak-

kordeon und ein Kontrabass: In

dieser für Jazzmusik ungewöhn-

lichen Instrumentation erklingt

die Musik des im Jahre 2008 ge-

gründeten Ensembles Chapeau

Manouche.

Angelehnt an die Swingmusik

Django Reinhardts der 20er und

30er Jahre umfasst das Reper-

toire der Band Chanson- und

Swingklassiker dieser Zeit. Aber

auch moderne Jazzstandards

weiß die Gruppe zu interpretie-

ren und lässt dabei die unter-

schiedlichen musikalischen Hin-

tergründe der Bandmitglieder

einfließen, um so zu einem un-

verkennbaren Klangbild zu fin-

den.

Im Jahre 2010 gewann das En-

semble den Jazzpreis des Sum-

merjazz-Festivals in Pinneberg.

Mit Chapeau Manouche ist ein

schwungvoller Start in das neue

Jahr garantiert. Ganz exklusiv

und nur bei diesem Neujahrs-

konzert in der Seefelder Mühle

wird Chapeau Manouche in Be-

gleitung des Jazzpianisten Joe

Dinkelbach spielen.

Clemens Schneider (Geige

und Gesang) begann seine Mu-

sikkarriere am Klavier, wech-

selte dann ans Schlagzeug um

schließlich die Geige für sich zu

entdecken. Neben seiner klas-

sischen Ausbildung interessierte

er sich bereits früh für die Musik

der Sinti. Er studierte schließlich

Jazzgeige an der Musikhoch-

schule Köln (bei Michael Gu-

storff). Im Kölner Raum erprobte

sich Clemens Schneider bereits

mit den Sintigitarristen Lulu

Reinhardt und Rigo Winterstein.

Benjamin Bökesch (Kontra-

bass) sammelte seine ersten

musikalischen Erfahrungen in

der Rock-, Heavy-Metal- und

Skamusik. Später spielte er

auch in klassischen Orchestren

und Bigbands, um dann zur

Sintimusik zu gelangen. Seine

frühen Erfahrungen, die er in

den härteren Musikrichtungen

gesammelt hat, helfen ihm, den

Groove der Band mitzubestim-

men.

Der studierte klassische Gi-

tarrist Wilhelm Magnus (Solo-

und Rhythmusgitarre) hat eben-

falls schon Erfahrungen in un-

terschiedlichen musikalischen

Stilen gemacht. Hierbei kreuz-

ten sich seine und Benjamins

Wege in der Oldenburger M-

Band (Bigband). Aktuell spielt

er neben Chapeau Manouche

noch in weiteren Ensembles

(z.B. Cara Vie).

Joe Dinkelbach wurde 1965

in Braunschweig geboren. Seit

dem 7. Lebensjahr hatte er Kla-

vierunterricht, unter anderem

bei Otto Wolters. Später stu-

dierte er am Hilversum Conser-

vatorium/NL bei Henk Elkerbout

und Rob Madna. Es folgten viele

Auftritte, unter anderem mit

John Abercrombie, Dave Lieb-

man, Charly Mariano, Bill Ram-

sey, Inga Rumpf, Allan Harris,

Uli Beckerhoff, NDR Bigband,

Detlev Beier, Silvia Droste, Ron

Williams und vielen mehr ...

Joe Dinkelbach ist mehr-

facher Preisträger der LAG Jazz

und wirkte bei diversen CD Pro-

duktionen mit internationaler

Besetzung mit.

Weitere Infos zu Chapeau Ma-

nouche unter

http://www.cha

-

peau-manouche.de/chapeau-

manouche/Willkommen.html

und zu Joe Dinkelbach unter

http://www.joedinkelbach.de/

Das Konzert findet am Mon-

tag, 1. Januar 2018, um 19 Uhr

im Seefelder Mühlencafé statt.

Der Eintritt kostet 15 Euro.

Kartenreservierung im Mühlen-

büro unter

v

04734-1236 oder

per E-Mail: kulturzentrum@see-

felder-muehle.de.

Steptanzfestival im Pumpwerk

Wilhelmshaven

. Am

Don-

nerstag, 4. Januar,

treffen sich

dabei junge Stepptänzer die

zeigen was der Stepptanz an

Vielfältigkeit zu bieten hat.

Künstler aus Deutschland,

Ukraine und der Schweiz step-

pen zu aktueller Musik oder

klassisch zum Jazz, mit A-cap-

pella-Begleitung oder mal ganz

ohne Musik.

Am

Samstag, 6. Januar,

kommen dann die Masters:

Neun internationale Steptanz-

ikonen aus New York, Chicago,

New Hampshire, London, Bar-

celona und Zürich präsentieren

eine Steptanzshow – zusammen

auf einer Bühne mit jeweiligen

Solos zu Livemusik.

(rk)