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Varel

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Langendammer Theatermäuse

als Bremer Stadtmusikanten unterwegs

Varel/Langendamm.

Als die

Bremer Stadtmusikanten spie-

len die kleinen „Langendammer

Theatermäuse“ genau so eine

überzeugende Rolle, wie in den

vergangenen beiden Jahren als

Schneewittchen und die sieben

Zwerge oder ganz klassisch

beim Krippenspiel.

Vor drei Jahren wurde die

Gruppe von Ulrike Scheithauer,

die auch die Texte für die klei-

Die Theatermäuse in Ak-

tion: (von oben nach un-

ten) Lilly Scheithauer als

Hahn, Charlotte Scheithau-

er als Katze, Milli Metzner

als Hund, Natascha Kramer

als Esel, (von links nach

rechts) Luis Haase als Räu-

ber, Kira Weber als Einfalls-

pinsel, Paul Bennet Haase als

Räuberhäuptling sowie Lea

Bredehorn und Oke Kleen als

Räuber.

Foto: privat

nen Mäuse kindgerecht anpasst

und als Erzählerin auftritt, ins

Leben gerufen. Die Kinder sind

zwischen vier und neun Jahre

alt. Das Bühnenbild bauen und

basteln die Eltern und nähen

zum Teil die Kostüme auch sel-

ber.

Die kleine autonome Theater-

gruppe tratt, zur Freude der Zu-

schauer, sowohl im Gemeinde-

haus Dangastermoor als auch

im Altenheim Langendamm

auf. „Die Bewohner freuen sich

immer riesig, wenn wir kom-

men“, so Mitbegründerin An-

drea Kleen.

(jg)

Achtjähriges Brandopfer aus Usbekistan operiert

Operation erfolgte im St. Johannes-Hospital in Varel

Varel.

Der achtjährige Ota-

bek aus Usbekistan wurde jetzt

im St. Johannes-Hospital Varel

operiert. Durch eine häusliche

Gasexplosion hatte er schwers-

te Verbrennungen erlitten,

auch am Kopf. In Usbekistan

konnte man ihm nicht helfen.

Das Kind hat sein Heimatland,

seine Eltern und Geschwister

verlassen, um in Deutschland

operiert und medizinisch ver-

sorgt zu werden. Möglich wur-

de dies durch die Organisation

„Friedensdorf

International“,

die schwerverletzte Kinder aus

Kriegs- und Krisengebieten

zur medizinischen Behandlung

nach Deutschland bringt. Das

Schicksal des kleinen tapferen

Jungen hat die Verantwort-

lichen in Varel tief berührt. Da-

her beteiligt sich das St. Jo-

hannes-Hospital gern an dieser

Hilfsaktion und behandelt Ota-

bek kostenlos. Der plastische

Chirurg Dr. Thomas Wermter

hat in einer zweistündigen Ope-

ration damit begonnen, mit-

tels Hauttransplantationen die

Funktion der Augenlider so gut

wie möglich wieder herzustel-

len, damit sich die Augen nicht

ständig entzünden. Ob noch

weitere Operationen notwen-

dig sein werden, wird man erst

in einigen Wochen abschätzen

können.

Jetzt verbringt der Kleine erst

einmal einige Zeit zur Nachsor-

ge im Oberhausener Friedens-

dorf bevor es dann hoffentlich

im Frühjahr zurück zu seiner

Familie geht. Die Mitarbeiter vor

Ort organisieren auch die wei-

tere medizinische Versorgung

des Jungen. Ehe das Friedens-

dorf Kinder zur Behandlung

nach Deutschland holt, wird u.

a. geklärt, ob es medizinische

Hilfe wirklich nur im Ausland

gibt und welche geeignete Kli-

nik bereit ist, kostenlos zu be-

handeln. Die Organisation hat

ein Spendenkonto eingerichtet,

um auch in Zukunft Kindern

helfen zu können:

Spendenkonto:

Friedensdorf

international

Stadtsparkasse Oberhausen

IBAN: DE59 3655 0000 0000

1024 00 oder Niederrheinische

Sparkasse RheinLippe IBAN:

DE91 3565 0000 0000 1111 53.

Weitere Informationen auch

unter: www.

friedensdorf.de

.