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Job-Offensive

Friebo 42/2017

Gemeinsam erfolgreich in die Zukunft

Wir bilden aus!

Wir sind ein in der 4. Generation familiengeführter Holz- und Baustoff-Fachhandel

mit über 100-jähriger Geschichte und Erfahrung. Wir haben uns in Bockhorn auf

den regionalen Bedarf der Bau-Profis und Endverbraucher ausgerichtet. Unsere

Zielgruppen sind Privatkunden im Neubau und Renovierungsbau, sowie

Bauträger, Bauunternehmen und Industriebetriebe.

Wir bieten die 3-jährige Ausbildung zum 01.08.2018 an:

Fachkraft für Lagerlogistik m/w

• Lagerlogistik, Warenlogistik

• Be- und entladen der LKWs

• Wareneingangskontrolle

Wenn Sie über eine

abgeschlossene Schulausbildung

verfügen

und Interesse an der Arbeit mit Menschen und Baustoffen haben, dann senden

Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen an:

BZN LOGEMA

NN BOCKHORN GmbH & Co. KG

z. H. Herrn

Köster, E-Mail:

stephan.koe

ster@logemann-bockhorn.de

BZN LOGEMANN BOCKHORN

GmbH & Co. KG

Uhlhornstraße 23

26345 Bockhorn

www.logemann-bockhorn.de

Bockhorn.

Seit mehr als 100

Jahren versorgt die BZN LOGE-

MANN BOCKHORN GmbH &

Co. KG in vierter Familiengenera-

tion als Holz- und Baustofffach-

handel Bauprofis und Endver-

braucher in Bockhorn und dem

Umland. Das Traditionsunter-

nehmen bietet seit vielen Jahren

neben dem klassischen Beruf

des Groß- und Außenhandels-

kaufmanns mit der Fachkraft für

Lagerlogistik eine weitere Ausbil-

dungsmöglichkeit an.

Aktuell ist mit Tobias von Deet-

zen bei BZN LOGEMANN eine

Fachkraft im ersten Lehrjahr in

der Ausbildung. „Der Beruf ist auf

jeden Fall etwas für junge Leute,

die einen kühlen Kopf bewahren

und den Überblick behalten“, er-

läutert Niederlassungsleiter Ste-

phan Köster.

Nicht nur das Überprüfen der

Lagermengen und der Qualität

Herr und Meister über 6500 Waren-Artikel

Tobias von Deetzen hat als Fachkraft für Lagerlogistik stets

einen Überblick über das Gesamtsortiment bei BZN LOGE-

MANN.

Foto: Thorsten Soltau

Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik in der BZN LOGEMANN BOCKHORN GmbH & Co. KG

gehört zur dreijährigen Ausbil-

dung. Die Annahme der Ware

von den rund 300 standortei-

genen Lieferanten macht einen

Großteil der Tätigkeit aus. Hinzu

kommt die Kommissionierung,

die Zusammenstellung von Arti-

keln für Aufträge: „Wir arbeiten

dabei mit elektronischen Sys-

temen, die das Erfassen, Ver-

buchen und Aktualisieren der

Bestände ermöglichen, Hand in

Hand mit dem Vertrieb.“

In den ersten Wochen steht

auch der Erwerb des Stapler-

scheins auf dem Ausbildungs-

plan. Bei rund 6500 Artikeln am

Bockhorner Standort gehört das

Einlagern der gelieferten Bau-

stoffe dazu. „Das ist manchmal

ein wenig wie Tetris“, sagt Ste-

phan Köster mit einem Lächeln.

Während im ersten Lehrjahr Bau-

stoffkunde auf dem Plan steht,

geht es im zweiten Lehrjahr

um die Erfassung der Waren­

eingänge und das Nutzen der

Lagersysteme: „Das ist kein Bü-

rojob, man ist viel in Bewegung

und an der frischen Luft.“

Offenheit und das Zugehen auf

Kunden ist ein weiterer wichtiger

Faktor als Fachkraft für Lagerlo-

gistik: „Kundenkontakt ist sehr

wichtig, die persönliche Note

zählt.“ Das Verhältnis zu Kunden

und Lieferanten sei traditionell

familiär, „da bekommt man direkt

ein Feedback vom Gegenüber.“

Verschiedene

innerbetrieb-

liche und externe Schulungen,

Fortbildungen und Werksbe-

sichtigungen runden das Ausbil-

dungsprogramm ab. „Wir bieten

auch über die Ausbildung hinaus

Beschäftigungsmöglichkeiten,

beispielsweise in den Standor-

ten unserer Gruppe“, erläutert

der Niederlassungsleiter die

beruflichen Perspektiven. Auch

individuelle Förderungen sind

denkbar, beispielsweise Qualifi-

kationen.

Wer sich für den Beruf inte-

ressiert, kann sich persönlich

bei BZN LOGEMANN in der Uhl-

hornstraße 23 in Bockhorn mel-

den. „Wir sind am 10. November

von 8 bis 16 Uhr an der BBS Varel

im Rahmen des Aus- und Weiter-

bildungsmarktes. Dort kann man

uns auch ansprechen“, kündigt

Stephan Köster an.

Ausbildung im Alten- und Pflegeheim Höpken

Rastede/Rastederberg.

„Wer

sich für eine Ausbildung in der

Altenpflege entscheidet, sollte

bedenken, dass es sich hierbei

um einen Full-Time-Job handelt.

Das bedeutet, dass es ein Be-

ruf ist, an dem man 365 Tage im

Jahr und 24 Stunden am Tag für

die Bewohner des Heims da sein

muss, also auch an Sonn- und

Feiertagen. Wichtige Vorausset-

zungen sind dabei vor allem Zu-

verlässigkeit und Kontaktfreudig-

keit“, erzählt Markus Buck vom

Alten- und Pflegeheim Gertrud

Höpken. Die Ausbildung zum/zur

examinierten Altenpfleger/in dau-

ert insgesamt drei Jahre. Um die

Ausbildung beginnen zu können,

ist die mittlere Reife erforderlich.

Unterteilt wird diese in den the-

oretischen und den praktischen

Bereich. Während ein Drittel bis

die Hälfte der Zeit praktisch im

Betrieb gearbeitet wird, besteht

der Rest der Ausbildung aus dem

theoretischen Teil in der Berufs-

schule. Die Arbeit im Betrieb ist

dabei vielfältig. Die Azubis helfen

den Bewohnern unter anderem

bei der täglichen Körperpflege,

der Verabreichung von Medika-

menten und dem Behandeln von

Wunden, oder geben Hilfestel-

lung bei der Nahrungsaufnahme.

Darüber hinaus agieren die Aus-

zubildenden auch im sozialen

Bereich mit den Bewohnern, z.B.

bei der aktiven Freizeitgestaltung

in Form eines Spielenachmittags

oder beim gemeinsamen Mu-

sizieren. Dass der Beruf dabei

mehr für weibliche Auszubilden-

de geeignet ist, ist dagegen ein

Vorurteil. „Der Beruf ist genauso

für männliche Azubis geeignet.“

Dabei haben die Azubis eine

100-prozentige

Übernahme-

chance, so Buck: Wer die Aus-

bildung bei uns erfolgreich ab-

schließt, wird auf jeden Fall über-

nommen.“

(pf)