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Freitag, 06 April 2018 12:08

Aus der Grünfläche wird ein Erlebnisbereich

geschrieben von Thorsten Soltau
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Die LAG-Gruppe Südliches Friesland mit Vertretern der Gemeinde Zetel, des Landkreises Friesland und dem Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems in Oldenburg während der Förderbescheidübergabe im Garten des Schulmuseums.	Die LAG-Gruppe Südliches Friesland mit Vertretern der Gemeinde Zetel, des Landkreises Friesland und dem Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems in Oldenburg während der Förderbescheidübergabe im Garten des Schulmuseums. Foto: Thorsten Soltau

Finanzierung für Umgestaltung des Schulmuseum-Gartens in Bohlenbergerfeld steht

Bohlenbergerfeld. Viel Grün, dazu dominieren gepflegte Büsche und Bäume das Grundstück um das Schulmuseum in Bohlenbergerfeld. Nun soll die Gartenfläche der Einrichtung nicht nur eine optische, sondern auch in punkto Benutzung deutliche Aufwertung erfahren. Der Förderverein des Schulmuseums hat konkrete Pläne – aus der Grünfläche soll ein Erlebnisbereich werden.
Nun steht die Finanzierung für das mit rund 60.000 Euro an Kosten veranschlagte Projekt – anteilige Unterstützung kommt dabei vom Leader-Programm „Südliches Friesland“ (27.510 Euro) und vom Landkreis Friesland (8250 Euro). Die restliche Summe von 24.240 Euro trägt die Gemeinde Zetel. „Wir sind dabei allerdings auch auf Unterstützung außerhalb der Förderung angewiesen“, betonte Bernd Hoinke vom Förderverein jüngst während der Bescheid­übergabe im Schulmuseum. Ohne viel ehrenamtliche Arbeit von Seiten der Dorfgemeinschaft und dem Förderverein lasse sich ein solches Unterfangen nicht realisieren.
Im hinteren Gartenbereich soll ein großer Pavillon entstehen, der unter anderem als Konzertbühne und Aufenthaltsgelegenheit für Schulklassen genutzt werden soll. Rund 30.000 Euro sind für die Errichtung des Pavillons einkalkuliert. Der Außenbereich werde gut genutzt, so Hoinke, zahlreiche Gäste kämen zu großen Veranstaltungen wie Weihnachtsgrillen oder den Himmelfahrtskonzerten. Denkbar sei auch, Patenschaften für das Areal einzuführen, erklärte Hoinke: „Wir wollen den Besuchern ein schlüssiges Erlebnis bieten, müssen aber aufpassen, dass wir uns nicht verzetteln und sich der Aufwand des Gartens nicht mehr händeln lässt. Das Ehrenamt dürfen wir nicht überstrapazieren.“
Geplant ist, dass der Erlebnisbereich zur Saisoneröffnung 2019 fertiggestellt ist, der Beginn der Arbeiten ist für den Herbst angesetzt.
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