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Dienstag, 26 September 2017 15:21

Bestes Festival: ‚Der Helga!‘ geht nach Dangast

geschrieben von Michael Tietz
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Das Watt en Schlick-Team um Till Krägeloh (2.v.li.) und Maren Tapken vom Kurhaus Dangast (3.v.li.) bei der Verleihung vom „Helga!“-Award in Hamburg. Das Watt en Schlick-Team um Till Krägeloh (2.v.li.) und Maren Tapken vom Kurhaus Dangast (3.v.li.) bei der Verleihung vom „Helga!“-Award in Hamburg. Foto: Privat
Dangast/Hamburg. Watt en Schlick FEST goes Reeperbahn – und kommt prompt mit einem fetten Fang zurück an den Jadebusen: Das Dangaster Festival, das in diesem Sommer zum vierten Mal beim Kurhausstrand auf die Beine gestellt worden ist, hat am Freitag letzter Woche den „Helga!“-Award als Bestes Festival gewonnen.
Verliehen wird der Preis vom Fachmagazin „FestivalGuide“ in Zusammenarbeit mit dem Reeperbahnfestival, in dessen Rahmen „Der Helga!“ jetzt auch überreicht worden ist: Insgesamt 21 Festivals in ganz Deutschland waren in sieben Kategorien nominiert, das Watt en Schlick FEST setzte sich in der Königskategorie durch und darf sich somit nun ganz offziell mit dem Titel „Bestes Festival Deutschlands“ schmücken.

Der Helga! - Das Watt en Schlick wurde vom Publikum zum Besten Festival 2017 gewählt.
Foto: Christian Hedel

„Das ist echt Wahnsinn“, findet Festival-Macher Till Krägeloh, denn das Watt en Schlick existiert schließlich erst seit vier Jahren. Dennoch hat sich das „schönste Festival aller (Ge)Zeiten“ innerhalb dieser kurzen Zeit einen festen Platz in der Gunst und den Herzen des Publikums erarbeitet. Im Unterschied zu den anderen Preis-Kategorien des „Helga!“ wird der Sieger der Kategorie „Bestes Festival“ in einem Online-Voting vom Publikum bestimmt.
„Auch die Tatsache, dass die Preisverleihung im Rahmen des Reeperbahn-Festivals in Hamburg stattfand, ist schon eine große Ehre“, betont Krägeloh. Denn immerhin ist das Festival in Hamburg auch ein Treffpunkt des „Who is who“ der deutschen Musik- und Bookerszene. „Spätestens jetzt ist Dangast jedenfalls kein weißer Fleck mehr auf der Festivallandkarte“, freut sich der Watt en Schlick-Macher.
Auf die Frage, was das vrgleichsweise kleine Festival in Dangast so besonders macht, hat Krägeloh eine Reihe von Antworten: „Natürlich haben wir hier direkt am Watt eine einmalige Lage, mit dem Gezeitenspiel, das seinen ganz eigenen Zauber entfaltet. Und wir pflegen den Anspruch, an diesem wundervollen Ort ein wirklich hochkarätiges und auch urbanes Kulturprogramm für alle Generationen zu bieten. Wir haben außerdem unglaublich viele engagierte Freiwillige und ein Wahnsinns-Team, denen das Festival genauso am Herzen liegt – ohne sie funktioniert es nicht.“
Das Kurhaus Dangast als Keimzelle und Patin des Festivals spiele dabei natürlich auch eine wichtige Rolle, so Krägeloh – dort habe sich über Jahrzehnte eine Kultur der Freigeistigkeit entwickelt, die am Festivalstrand fortgeführt würde.

Dass sich diese gelungene Mischung von Natur und Kunst nicht nur auf das Publikum, sondern auch auf die beteiligten Künstlerinnen und Künstler überträgt, bestätigten auch die Laudatoren von der Band OK Kid, die den glücklichen Gewinnern den „Helga“-Preis in Hamburg überreichten. Die Band war in diesem Jahr dabei beim Watt en Schlick und bestätigten: „Wir haben eine Mega-Zeit gehabt bei Euch, das war supersympathisch!“
Und die nächste Mega-Zeit am Jadebusen ist schon in Arbeit: Das Watt en Schlick 2018 steigt am Wochenende vom 3. bis 5. August – der Ticketverkauf läuft, laut Till Krägeloh ist das Vorverkaufskontingent schon zu zwei Dritteln verkauft.
Alles rund ums Festival unter wattenschlick.de
Gelesen 554 mal Letzte Änderung am Dienstag, 26 September 2017 16:43

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