Friebo_47_2017
Table of Contents Table of Contents
Previous Page  16 / 48 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 16 / 48 Next Page
Page Background

16

Varel

Friebo 47/2017

VW Polo 1.2 Team

51 kW, Benzin, EZ: 08/2010, 50.534 km, silber-metallic,

Sitzheizung, Tempomat, Einparkhilfe, uvm.

nur 7.800,– €

VW Golf Plus 1.2 TSI Highline

90 kW, Benzin, EZ: 04/2011, 62.504 km, rot,

Winter-Paket, Navi, Einparkhilfe, uvm.

nur 12.980,– €

VW Golf Sportsvan 1.2 TSI Comfortline

81 kW, Benzin, EZ 06/2014, 37.623 km, pyramidgold-metallic,

Navi, Front Assist, Müdigkeitserkennung, uvm.

nur 15.450,– €

VW Golf 1.4 TSI Comfortline

90 kW, Benzin, 10/2013 , 80.450 km, limestonegrey-metallic,

Navi, Business-Paket Premium, Park-Assist, uvm.

nur 14.950,– €

VW Tiguan 2.0 TDI AHK

81 kW, Diesel, EZ: 02/2015, 22.500 km, schwarz-perleffekt, Anhänger-

kupplung, Einparkhilfe, Audiosystem RCD 310, uvm.

nur 18.900,– €

Smart fortwo coupé

52 kW, Benzin, EZ: 02/2015, 15.893 km, grau-metallic,

Panorama Glasdach, Cool & Audio Paket, Sitzheizung, uvm.

nur 9.500,– €

Gebrauchtwagen

der Woche

H A N D T H E R A P I E

in der

Ergotherapiepraxis

Ligthart

Feuerwehr: Umzug in Neubau wäre beste Lösung

Ausschuss berät über Vorgehensweise – Verhandlungen mit Grundstückseignern laufen bereits

Varel.

Das Feuerwehrge-

rätehaus in Obenstrohe ent-

spricht nicht mehr den aktuellen

Anforderungen der Ortswehr.

Zudem muss ein 30 Jahre altes

Löschfahrzeug ausgemustert

und ersetzt werden. In der Sit-

zung des Ausschusses für Feu-

erwehr-, Markt- und Ordnung-

sangelegenheiten der Stadt

Varel wurde am Mittwoch der

Handlungsbedarf erläutert und

ein Zwischenstand der Überle-

gungen offengelegt.

Ein bedarfsgerechtes Feuer-

wehrhaus, das alle sicherheits-

relevanten Standards abdeckt,

soll demnach für die nächsten

30 Jahre gewährleistet werden.

Dafür gibt es drei Varianten: den

Umbau und die Erweiterung

des derzeitigen Feuerwehrge-

rätehauses in Obenstrohe, ei-

nen Neubau auf dem bisherigen

Grundstück oder den Neubau

an einem alternativen Standort.

Alle drei Varianten sind mit

einem kalkulierten Investiti-

onsvolumen von rund 1,7 Mil-

lionen Euro annähernd gleich

teuer. Nach ersten Kosten-

schätzungen stellt aber die

dritte Variante, der Neubau an

einem Alternativstandort, die

kostengünstigste Lösung dar,

weil so auch ein Verkaufserlös

für das bisherige Grundstück

eingerechnet werden kann. Es

sei jedoch noch nichts endgül-

tig beschlossen, betonten der

Ausschussvorsitzende Alfred

Müller und Bürgermeister Gerd-

Christian Wagner. Da sich die

Platzverhältnisse am bisherigen

Standort schwierig gestalten,

wird indes von der Feuerwehr

selbst mittlerweise ein Neubau

an anderer Stelle präferiert, ob-

gleich die Kameraden zunächst

am bisherigen Standort, zentral

gelegen an der Wiefelsteder

Straße 84, festhalten wollten.

Doch hier wären auch weiterhin

einige Kompromisse einzuge-

hen.

Vier mögliche Standorte für

ein neues Feuerwehrhaus sind

bereits ausgemacht worden,

zwei davon sind aus Sicht des

Ortskommandos

bevorzugt

zu betrachten. Bürgermeister

Wagner steht bereits diesbe-

züglich in Verhandlungen mit

Grundstückseigentümern, aller-

dings seien noch mehrere Ge-

sprächsrunden nötig und auch

bei den Kostenschätzungen

handele es sich noch um einen

Zwischenstand und die Pla-

nungsphase.

Stadtbrandmeister

Volker

Sermond erläuterte zudem die

Notwendigkeit der Anschaffung

eines neuen Löschfahrzeuges.

Die zukunftsorientierte und mo-

derne Ausrichtung der Feuer-

wehr sei auch ein Signal für jün-

gere Leute, um den Nachwuchs

zu sichern, so Ausschussmit-

glied Jürgen Bruns: „Vernünf-

tige funktionale Räumlichkeiten

haben auch etwas mit Attrakti-

vität zu tun und motivieren zur

Mitarbeit“. (cr)

Das Feuerwehrgerätehaus in Obenstrohe wird den Anforde-

rungen nicht mehr gerecht – es muss ausgebaut oder durch

einen Neubau abgelöst werden.

Foto: Cosima Rieker

Varel.

Die CDU-Fraktion im

Vareler Stadtrat möchte Bauwil-

ligen auch im innerörtlichen Be-

reich Möglichkeiten einräumen,

auf freien, bislang baulich un-

genutzten Privatflächen zusätz-

lichen Wohnraum zu schaffen.

Hintergrund sind jüngst in den

Gremien diskutierte Anträge auf

Hinterlandbebauung aus ver-

schiedenen Ortsteilen.

„Wir befürworten grundsätz-

lich die Belegung von Baulü-

cken und von Hintergrund-

stücken, sofern sich dies im

Einklang mit der Umgebung

realisieren lässt“, erklärt der

Fraktionsvorsitzende Hergen

Eilers. So könnten neue Bauflä-

chen erschlossen werden, ohne

dass im großen Stil immer neue

Baugebiete geschaffen werden

müssen. „Gleichwohl wird es

aufgrund der hohen Nachfra-

ge nach Bauflächen trotzdem

nötig werden, solche Gebiete

auch künftig auszuweisen, al-

lerdings könnte insbesondere

in innerstädtischen Bereichen

ein zusätzlicher Impuls zur Er-

neuerung gegeben werden“, so

Eilers.

Es sei indes mit Blick auf

Bauförderung wünschenswert,

wenn es in der Gesetzgebung

zu Neuerungen käme. „Wir un-

terstützen hierbei Überlegungen

wie den Erlass der Grunder-

werbssteuer beim Ersterwerb

einer Wohnimmobilie sowie die

Einführung eines Baukinder-

geldes, um jungen Menschen

den Erwerb einer Wohnimmobi-

lie deutlich zu erleichtern“, heißt

es aus der Vareler CDU. Die

Ausweisung von Erbbaugrund-

stücken sehe man hingegen kri-

tisch, da die Finanzierung für die

Bauwilligen durch das Bauen auf

fremden Grund schwer zu orga-

nisieren und mit Risiken verbun-

den sei. „Aus unserer Sicht liegt

eine effektive, gerechte und

durchhaltbare Bauförderung in

den Händen des Bundes und

nicht in der Kommune.“

(fb)

CDU begrüßt Hinterbebauung