Friebo_49_2017
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9. Dezember 2017

Zum Schluss

43

„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße 13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.00–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 1,00 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

Straße:

Ort:

Tel.:

Unterschrift:

Bankverbindung:

(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Thorsten Soltau, Jaqueline

Guthardt Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Anja Lesinski, Gesa Siefjediers

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

E-Mail:

anzeigen@friebo.de

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle etc.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„Wie geht das?

250.000 Weihnachtsbäume“

Mi., 13. Dezember, 18.15 Uhr, NDR

Bernd Oelkers aus Wenzen-

dorf in Niedersachsen gehört zu

den größten Weihnachtsbaum-

produzenten Deutschlands. Auf

dem Land seines Familienun-

ternehmens wachsen rund drei

Millionen Nadelbäume. Kaum

einer kennt die Geheimnisse

des perfekten Weihnachts-

baums so gut wie er.

Ab Mitte November dröh-

nen die Motorsägen auf den

Feldern. Arbeitstrupps fällen

an Spitzentagen bis zu 10.000

Weihnachtsbäume für Privat-

kunden und den Großhandel.

Pro Saison verkauft Bernd Oel-

kers rund 250.000 Bäume an

Kunden in ganz Europa und weit

über die Grenzen hinaus, zum

Beispiel bis nach Malaysia.

Wie geht das? blickt hinter die

Kulissen der Weihnachtsbaum-

produktion und zeigt, wie viel

Arbeit in einem perfekten Weih-

nachtsbaum steckt.

Polizei sucht Unfallbeteiligten

Varel.

Am Donnerstagmorgen

kam es gegen 8 Uhr zu einem

Auffahrunfall an der Anschluss-

stelle Varel-Obenstrohe der A

29. Eine 20-jährige Auto-fahrerin

aus Cloppenburg kam von der

Autobahn aus Richtung Olden-

burg kommend und wollte in die

Wiefelsteder Straße in Richtung

Varel nach rechts abbiegen. Als

sie verkehrsbedingt anhalten

musste, fuhr ein weißer Pkw

auf ihren dunklen Smart auf.

Durch den Unfall hat sich die-

junge Frau so erschreckt, dass

sie sich selbst zunächst weiter

in Richtung Varel vom Unfallort

entfernte, bevor sie die Polizei

über den Verkehrsunfall infor-

miert hat. Der Fahrer des auf-

fahrenden Pkw sowie etwaige

Unfallzeugen werden gebeten,

sich bei der Polizei in Varel unter

04451/923-0 zu melden.

Letzten Sonntag hatte ich mir

vorgenommen, eine Stunde lang

ironisch zu sein. Ich hab mich

aufs Sofa gesetzt, eine Tasse

Kaffee vor mir und einen Keks

auf dem Teller. Ironie kann ich

immer gut mit Keksen anfüttern.

Mir ist aber nichts eingefallen,

worüber ich ironisch hätte sein

können. Schon ziemlich ange-

fressen über meine Fantasielo-

sigkeit dachte ich, vielleicht das

Thema ›Dangaster Flair‹ süffig

persiflieren & demaskieren, aber

nee, geht nicht, das ist eine

Leiche mit Fransen, zu ausge-

lutscht, ein Knochen ohne Sepa-

ratorenfleisch dran. Außerdem

war die Stunde schon vorbei, wo

ich hätte ironisch sein wollen,

und der Keks war auch weg.

Sitzt der Heinzi immer nur auf

dem Sofa rum, denkst du, kann

der nicht mal was Normales?

Just in diesem Augenblick habe

ich deinen Gedanken erraten,

und ich kann dich beruhigen:

Nach der Stunde des Nichtiro-

nisierens habe ich das Internet

aufgemacht und reingeguckt.

So was tun normale Leute, wur-

de mir zugetragen, und da wollte

ich nicht hintanstehen.

Nach 8 Minuten habe ich den

Computer ausgeschaltet, weil

mir Zweifel kamen, ob ich nicht

lieber den Fernseher anschalten

sollte, wegen normal und so.

Hab ich verworfen. Am Sonntag­

nachmittag gibt‘s Klinik-Serien

oder Dokusoaps, das wollte

ich mir denn doch nicht antun.

Daraufhin habe ich das T-Shirt

wieder vom Computermonitor

gezogen – ach, dröhnt es vor-

hersehbar aus deiner Brust,

kleidet der Heinzi seinen Moni-

tor an wie Mädchen ihre Pup-

pen? Mit Hemd, Rüschenkleid &

Handtäschchen? Aber nein, das

T-Shirt soll vor Staub schützen

– also weiter, ich hab meinen In-

ternetblog angeklickt, da muss-

te mal was Neues rein. Mein

Herz öffnete sich großzügig, und

ich schrieb: »Lange Zeit habe ich

Goethe gehasst. Weil er mir die

Lust an der Literatur versaut hat-

te. Das war noch in der Schul-

zeit, als unser Deutschlehrer uns

mit dem Faust folterte und die

eben erwähnte Unlust in mich

pflanzte. Jetzt habe ich gelesen,

dass Goethe am Tag zwei bis

drei Flaschen Wein ausgesoffen

hat. So ein schlechter Kerl war

der Goethe ja gar nicht«.

Am Abend habe ich Tatort

gucken müssen, wegen normal

und so. So ein Sonntag kann ei-

nen wirklich schlauchen.

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Euer Heinzi