Friebo_50_2017
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Varel

Friebo 50/2017

09. - 24. Dezember 2017

Orchideenschau

Gärtnerei Lameyer präsentiert Schönheiten

Varel.

Sie zählen zu den belieb-

testen blühenden Zimmerpflan-

zen: Die Orchideen.

Ein großes Sortiment dieser

edlen Pflanzen finden Liebhaber

noch bis zum 24. Dezember

in

der Gärtnerei Lameyer, Hagenstra-

ße 27. Präsentiert wird eine Viel-

zahl an verschiedenen Orchideen,

die für ein besonderes Wohnam-

biente sorgen. Zusätzlich finden

Besucher eine Vielfalt an Anre-

gungen zur festlichen Dekoration

mit diesen Pflanzen. Exklusive

Gefäße, kombiniert mit edlen Or-

chideen, machen das Zuhause zu

einer Wohlfühloase.

Zu sehen ist in der Gärtnerei

Lameyer unter anderem Tisch-

schmuck mit Orchideen, der auch

Ihre festliche Tafel im weihnacht-

lichen Glanz erstrahlen lässt. Orchi-

deen als Geschenkidee zu Weih-

nachten sind ebenfalls zu sehen.

Besucht werden kann die Aus-

stellung während der Öffnungs-

zeiten der Gärtnerei montags bis

samstags von 8.30 bis 18 Uhr und

am Sonntag von 10 bis 12 Uhr.

Orchideen im festlichen Glanz sind in einer großen Ausstellung

noch bis zum 24. Dezember bei der Gärtnerei Lameyer zu sehen.

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Besuch aus Japan auf der Batteriebaustelle

NEDO-Delegation informiert sich vor Ort über Speicherprojekt am Umspannwerk in Varel

Varel.

Die ersten Bagger

sind da, die Bauarbeiten für

die Betonfundamente laufen:

Im Herbst 2018 soll der XXL-

Batteriespeicher am Umspann-

werk an der Oldenburger Straße

in Varel in Betrieb gehen. Doch

bis dahin gibt es noch einiges

zu tun. Bislang steht auch noch

die Gesamtgenehmigung für

das Projekt aus, die Stadt Varel

hatte vorab eine Genehmigung

ausschließlich für den Bau der

Fundamente erteilt.

Das Interesse der japa-

nischen Projektpartner am aus-

führlichen und persönlichen

Austausch mit den deutschen

Projektpartnern ist groß, über-

nimmt doch die japanische

Wirtschaftsförderungsbehörde

NEDO mit rund 24 Millionen

Euro den Großteil der Investiti-

onskosten.

Deshalb kamen nun Vertreter

der japanischen NEDO-Behörde

mit Vertretern des Landes Nie-

dersachsen und des kommu-

nalen EWE-Verbands zusam-

men, um sich über den Stand

des Projekts zu informieren. Sie

bilden zusammen das „Adviso-

ry Committee“ und sind damit

sozusagen die Schirmherren

dieses Projekts. Die praktische

Umsetzung übernehmen die ja-

panischen Batterie- bzw. Steu-

erungsspezialisten Hitachi Che-

mical, Hitachi Power Solutions

und NGK Insulators, die EWE

wird den Batteriespeicher vor

Ort aufbauen, warten und be-

treiben.

Der stellvertretende Bürger-

meister Peter Nieraad nahm die

Besucherdelegation im Kreis-

dienstleistungszentrum Varel für

das gemeinsame Arbeitstreffen

in Empfang. Auf dem Programm

stand dann auch ein kurzer Be-

such des Geländes an der Ol-

denburger Straße, auf dem der

Speicher im kommenden Jahr

errichtet werden soll. Dort, an-

grenzend zum bestehenden

Umspannwerk von EWE NETZ,

bereiten die ersten Baumaschi-

nen den Grund für die Funda-

mente vor. Der Batteriespeicher,

der zwei bewährte Batterietech-

nologien miteinander kombi-

niert, dient als Demonstrations-

projekt und soll mit Blick auf die

fortschreitende Energiewende

praktische Erfahrungen und

neue Erkenntnisse beim Aus-

gleich von Stromerzeugung und

Strombedarf liefern.

„Wir freuen uns, dass die

Stadt Varel uns die Teilbauge-

nehmigung für die Fundamente

erteilt hat“, so Projektleiter Dr.

Magnus Pielke, EWE AG. Da der

Hybridgroßspeicher in dieser

Art bisher einmalig ist, werden

alle Aspekte im noch andau-

ernden Genehmigungsverfah-

ren gründlich geprüft. „Unsere

japanischen Projektpartner er-

warten absolute Termintreue“,

erklärt Pielke, „deshalb möch-

ten wir mit den vorgezogenen

Erdarbeiten einem möglichen,

bis ins Frühjahr anhaltenden Bo-

denfrost zuvorkommen.“

EWE-Verbandsgeschäf ts-

führer Heiner Schönecke er-

klärte: „Mein Eindruck ist, dass

die beauftragten Unternehmen

konstruktiv zusammenarbeiten.

Auch für unser gemeinsames

Gremium lässt sich festhalten:

Die deutsch-japanische Zusam-

menarbeit funktioniert sehr gut.“

Frieslands Landrat Sven Am-

brosy, ebenfalls für den EWE-

Verband dabei, hielt fest: „Wir

freuen uns, dass es vorangeht,

denn wir sind sehr stolz, dieses

zukunftsgerichtete Projekt hier

in unserer Region umsetzen zu

können.“

(eb

Einen Abstecher zur Baustelle in Varel machte die Delegation

aus Japan trotz miesen Wetters, die weitgereisten Besucher

bekamen so vor Ort einen Überblick über das künftige Spei-

chergelände am Umspannwerk. Derzeit werden dort die Fun-

damente für die Batteriemodule vorbereitet.

Foto: EWE

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