Friebo_51_2017
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Varel

Friebo 51/2017

altenheim@varel.de

Geschwister Anna und Diederich Bremer-Stiftung

Gemeinsam statt Einsam!

Torhegenhausstraße 48 · 26316 Varel-Langendamm

Telefon: (0 44 51) 58 46

Wir wünschen frohe Weihnachten und ein

gesundes neues Jahr!

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Für Weihnachtsstimmung sorgen

Plätzchenbacken im Altenheim Langendamm

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„In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei“, so auch im

Altenheim Langendamm, als die Kleinen vom Kindergarten St.

Martin in Dangastermoor gemeinsam mit den Senioren schmack-

hafte Plätzchen gebacken haben.

Langendamm.

Jedes Jahr lädt

der Leiter des Altenheims Langen-

damm, Friedhelm Michaelis, seit

14 Jahren die Kindergartenkinder

vom Kindergarten St. Martin ge-

meinsam mit ihren Betreuerinnen

ein, um bei festlich geschmückten

Räumen und passenden Liedern

gemeinsam mit den Bewohnern

für weihnachtliche Stimmung zu

sorgen.

„Die Kinder gehen mit den Se-

nioren ganz unbedarft um, stellen

Fragen und zeigen ehrliches Inte-

resse an den Persönlichkeiten – es

ist schön unkomplizert für alle Be-

teiligten“, so Michaelis.

Und dabei produzieren die Klei-

nen blecheweiseWeihnachtsplätz-

chen. Auch dieses Jahr haben die

insgesamt zwölf Kinder zwischen

drei und sechs Jahren emsig Teig

geknetet, ausgerollt und kleine

Tannenbäume, Sterne, Herzen

und Sternschnuppen aus dem sü-

ßen Teig ausgestochen. Auch der

sechsjährigen Evje und der fünf-

jährigen Mia macht das Plätzchen-

backen besonders Spaß. Während

Evje am liebsten Plätzchen mit

dem Sternförmchen aussticht, hät-

te sich Mia ein Förmchen als Pferd

gewünscht: „Ich würde dann ganz

viele kleine Pferde machen“, so die

ambitionierte Fünfjährige.

So bleibt Erzieherin Lena wohl

nichts anderes übrig als im näch-

sten Jahr das Förmchen-Sortiment

für die kleinen Weihnachtsbäcker

zu erweitern. „Ich finde die Akti-

on wunderbar! Die Kleinen haben

immer einen Riesenspaß am Ba-

cken und der Austausch hinter-

her mit den Senioren – bei frisch

gebackenen Plätzchen und einer

Tasse Tee – ist etwas ganz Beson-

deres für alle“, berichtet Lena, die

die Aktion bereits seit elf Jahren

begleitet. „Wir werden auch jedes

Jahr freudig erwartet“, so Lena hin-

zufügend. Auch Heimleiter Fried-

helm Michaelis freut sich auf Wie-

derholungen in den kommenden

Jahren: „Es ist eine gute Tradition

und bringt viel Positives für alle

Beteiligten.“

65 Millionen für Küstenschutz

Mittel vom Land für 2017 nochmal aufgestockt

Friesland.

Das Niedersäch-

sische Ministerium für Umwelt

und Klimaschutz wird noch für

dieses Jahr zusätzlich 3,15 Mil-

lionen Euro für Investitionen in

den Küstenschutz bereitstellen.

Damit investiert das Land nach

Angaben des Ministeriums in

2017 insgesamt 64,75 Millionen

Euro in die nachhaltige Verbes-

serung der Deichlinien. Das teilte

Umweltminister Olaf Lies in der

letzten Woche in Hannover mit:

„Auch die neue Landesregierung

wird ihr besonderes Augenmerk

auf die Sicherheit der Menschen

und ihrer Lebensgrundlagen vor

den Gefahren der See richten.“

Der Küstenschutz ist als natio-

nale Aufgabe des Bundes und

der Länder im Grundgesetz ver-

ankert. Die eingesetzten Gelder

stammen zu 30 Prozent aus dem

Landeshaushalt, 70 Prozent

steuert der Bund im Rahmen

der Gemeinschaftsaufgabe zur

Verbesserung der Agrarstruktur

und des Küstenschutzes bei. Die

zusätzlichen Mittel sind dazu be-

stimmt, wichtige Küstenschutz-

vorhaben schneller voranzubrin-

gen und unvorhersehbare Mehr-

kosten bei einzelnen Projekten

auszugleichen.

(fb)

Spenden statt Geschenke

Sanitätshaus Grüssing unterstützt Palliativnetz

Varel.

Über eine Spende in

Höhe von 500 Euro freuten sich

die Vertreter des Palliativnetzes

am Jadebusen e.V., kurz vor

Weihnachten.

In den Räumen des Sani-

tätshauses Grüssing wurde der

symbolische Spendenscheck

an Ulrich Paucker, Ulrike Pieper,

Heike Müller und Meike Helmers

übergeben. Diese dankten herz-

lich für die Unterstützung. Diet-

mar Grüssing: „Wir haben uns

entschieden, auch in diesem

Jahr wieder auf die üblichen

Weihnachtsgeschenke für un-

sere Geschäftspartner zu ver-

zichten. Gerne unterstützen wir

daher ihre so wichtige Arbeit mit

einer Spende in Höhe von 500

Euro.“

Die Koordinatorin Heike Mül-

ler berichtete, dass man den

Betrag für weitere Fortbildungen

und den geplanten Umzug

in das Haus der Hospiz- und

Palliativarbeit „Am Jadebusen“

verwenden möchte.

Mehr Informationen über den

gemeinnützigen Verein gibt es

auch unter www.palliativnetz-

am-jadebusen.de.

(ak)

Dietmar Grüssing übergab den symbolischen Scheck in Höhe

von 500 Euro an die Vertreter des Palliativnetzes am Jade-

busen: Ulrich Paucker, Ulrike Pieper, Heike Müller und Meike

Helmers (v.l.).

Foto: Anke Kück