Friebo_51_2017
Table of Contents Table of Contents
Previous Page  38 / 64 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 38 / 64 Next Page
Page Background

38

Varel / Aus dem Geschäftsleben

Friebo 51/2017

Liebe Sonja,

wir wünschen Dir für

Deine Mobile Fußpflege

ganz viel Erfolg!

Dein Schatz Andreas,

Deine Jungs

Dennis und Christian,

Marion & Luna

gratuliert zur Neueröffnung!

V

i

e

l

E

r

f

o

l

g

!

Emmas

Ferienwohnung

www.emmas-ferienwohnung.de

0176/34641469

Herzlichen

Glückwunsch!

Torhegenhausstraße 21

26316 Varel

Tel. O 44 51 - 95 94 56

www.autowolf-varel.de

Auto – Wolf

EineWerkstattmarke vonBosch

Alles Gute zur

Neueröffnung!

Mobile Fußpflege

Fachfußpflegerin in der med. Fußpflege*

*im nichtheilenden Bereich

Sonja Buse

01 52 - 25 183 538

Varel.

„Gesunde und gepflegte

Füße steigern das eigene Wohlbe-

finden und helfen uns so besser

durchs Leben zu kommen“, betont

Fach-Fußpflegerin Sonja Buse aus

Varel.

Im August 2017 zog es die gebür-

tige Oldenburgerin nach Varel. „Ich

habe hier meinen Lebensgefährten

kennengelernt und im Sommer bin

ich dann zu ihm nach Varel gezo-

gen“, so Sonja Buse. Gleich darauf

ergriff Sonja Buse, die hauptberuf-

lich als examinierte Altenpflegerin

tätig ist, die Chance und baute sich

den ersten Kundenstamm in Varel

auf. „Ich wollte mir schon immer

ein kleines Nebengewerbe in der

Fach-Fußpflege aufbauen und die-

Die frisch zertifizierte Fach-Fußpflegerin Sonja Buse düst seit April

als „Mobile Fußpflege“ durch die Lande und verwöhnt die Füße

ganz bequem bei den Kunden zuhause.

-Anzeige-

Mobile Fußpflege

Sonja Buse düst durch Varel und umzu...

ses Jahr habe ich mich dann für die

Fortbildung entschieden“, berichtet

sie über den Ursprung ihrer Ge-

schäftsidee. Zudem wolle sie das

Fußpflege-Angebot in der Gegend

erweitern. Für ihre Kunden nimmt

sie sich gerne Zeit, um ganz in Ruhe

individuell auf die jeweilige Person

einzugehen. „Ich mag keine Hektik,

das stresst einen nur unnötig und

ich will, dass sich meine Kunden

wohlfühlen“, so Sonja Buse.

Zu ihrem standardmäßig ange-

botenen Leistungspaket gehören

das Fußbad, das Kürzen, Schlei-

fen oder Fräsen der Nägel, Horn-

hautabtragung- beziehungsweise

Glättung sowie eine kurze Massage

oder die Beseitung von Hühnerau-

gen. Zusätzlich bietet die Fach-Fuß-

pflegerin ein Wellness-Sprudelbad

mit ausführlicher Fußmassage und

hauttygerechter Salbung an. Bei

Füßen die besonderer Pflege und

Fürsorge bedürfen sind zudem

Terminvereinbarungen, die über

den regulären Zeitraum hinausge-

hen möglich – je nachdem wie es

gebraucht wird. Als kleines Extra

bietet Sonja Buse eine Bonuskarte

an, bei der die Kunden die sech-

ste Behandlung gratis bekommen.

„Die Fußpflege mache ich neben

meinem Beruf als Altenpflegerin.

Innerhalb der Woche bin ich jedoch

mittlerweile sehr flexibel und kann

auch an Neukunden kurzfristig ei-

nen Termin vergeben“, sagt Sonja

Buse.

In 2018 soll eine Fortbildung für

die Fußreflexzonenmassage an-

stehen. „Ich freue mich auf die He-

rausforderung, viele neue Bekannte

und nette Gespräche“, betont sie.

Terminvereinbarungen sind unter

v

0152/25183538 möglich.

Beleuchtete Hausnummern können Leben retten

Johanniter warnen: Verdeckte Hausnummern behindern Rettungskräfte im Einsatz

Hannover.

Bei einem Einsatz

des Rettungsdienstes geht es

meist um jede Minute. Fehlende

oder nicht beleuchtete Haus-

nummern können einen Ret-

tungseinsatz entscheidend ver-

zögern. Besonders bei schlech-

tem Wetter oder Dunkelheit kann

es passieren, dass die Retter

eine Straße mehrfach abfahren

müssen, weil sie die Hausnum-

mer nicht gleich wahrnehmen

und so das richtige Haus nicht

finden können. So geht lebens-

wichtige Zeit verloren, die im

Zweifelsfall Leben kosten kann.

„Als Hausbesitzer sollte man

dafür sorgen, dass die eige-

ne Hausnummer gut sichtbar

ist“, so Kersten Enke, Leiter der

Johanniter-Akademie Bildungs-

institut

Niedersachsen/Bre-

men und Notfallsanitäter. „Die

Hausnummer sollte bereits von

weitem erkennbar sein. Häufig

sind die Ziffern von Bäumen,

Büschen oder Kletterpflanzen

an Hausfassaden verdeckt oder

befinden sich neben einer Ein-

gangstür auf der Rückseite des

Gebäudes. Noch schwieriger

wird es, wenn Hausnummern

oder Hauseingänge nicht von

außen beleuchtet sind“, berich-

tet Kersten Enke. Besonders für

die dunkle Jahreszeit und die

Nachtstunden empfiehlt es sich,

über eine Beleuchtung nachzu-

denken. Moderne LED-Leuchten

verbrauchen heute nur sehr we-

nig Energie und sind einfach zu

montieren.

Mietern in Mehrfamilienhäu-

sern empfiehlt Kersten Enke, bei

einem Notruf ihre genaue Adres-

se durchzugeben: „Nicht nur die

Hausnummer und die Angabe

der Etage sind wichtig, sondern

auch eventuelle Besonderheiten,

wie zum Beispiel Innenhöfe, die

durchquert und weitere Türen,

die geöffnet werden müssen.“

Die Johanniter raten darü-

ber hinaus, in einem Notfall je-

manden abzustellen, der die Hel-

fer bei ihrer Ankunft einweisen

kann. Genauso handeln auch die

Rettungskräfte: Sie positionieren

Lotsen für nachfolgende Kolle-

gen bzw. für den Notarzt. „Denn

schnelle medizinische Hilfe kann

im Ernstfall überlebenswichtig

sein“, betont Kersten Enke. An-

sprechpartner für Rückfragen:

Johanniter-Medienservice Frau-

ke Engel & Oliver S. Bruse

v

0800 19214112 (gebührenfrei),

medien.nb@johanniter.de

.