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Freitag, 10 August 2018 11:35

Zuerst werden Fundamentpfähle gerammt

geschrieben von Michael Tietz
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Mehr als 30 Meter hohe Stahlkolosse: Im Januar waren die in den Niederlanden gefertigten Behälter für die neue Anlage auf dem Seeweg nach Varel geliefert worden. Mehr als 30 Meter hohe Stahlkolosse: Im Januar waren die in den Niederlanden gefertigten Behälter für die neue Anlage auf dem Seeweg nach Varel geliefert worden. Foto: Michael Tietz

Bei der Papier- und Kartonfabrik wird mit dem Aufbau einer neuen Wasserbehandlungsanlage begonnen

Varel. Gut sieben Monate ist es her, dass die wohl größten Bauteile für die neue Prozesswasseraufbereitungsanlage der Papier- und Kartonfabrik angeliefert worden sind. Der aufwändige Transport von drei großen Stahltanks, die auf dem Seeweg zum Vareler Hafen gebracht worden waren, hatte Anfang Januar für viel Aufsehen gesorgt. Die drei Edelstahltanks, 33 Meter hoch, fast sieben Meter im Durchmesser und jeweils etwa 34 Tonnen schwer, waren schließlich auf Schwertransportaufliegern des nachts zur Kartonfabrik gerollt.
In der nächsten Woche nun beginnen die Bauarbeiten für die besagte Wasserbehandlungsanlage: Prozesswasser wird das Wasser genannt, das im Rahmen der Papier- und Kartonproduktion genutzt wird. Die Modernisierung und Erweiterung der fabrikeigenen Wasserbehandlungsanlage soll die anlagenbezogenen Lärm- und Geruchsemissionen reduzieren und zudem auch künftig gewährleisten, dass die Einleitgrenzen für das biologisch gereinigte Abwasser eingehalten werden, das schließlich in den Jadebusen eingeleitet wird.
Für den Neubau der Anlage werden zunächst Rammpfähle für die Fundamente in den Boden eingebracht: In diesen Zusammenhang bittet die Geschäftsleitung der Papier- und Kartonfabrik die Anwohner im Umfeld des Geländes um Nachsicht in den kommenden Tagen, denn die Arbeiten sind mit Lärm und Vibrationen verbunden. Nicht nur die Anlage selbst wird neu aufgebaut, auch das zugehörige Betriebsgebäude.
Die Rammarbeiten werden nach Auskunft des technischen Geschäftsführers Ulrich Lange in drei Abschnitten von der 33. bis zur 35. Kalenderwoche erfolgen, mit wenigen technisch notwendigen Unterbrechungen. Die Arbeiten sollen demnach nur werktags zwischen 7.30 und spätestens 18 Uhr stattfinden, werden aber je nach Abstand „deutlich hör- und durch leichte Vibrationen spürbar sein“, so Lange.
Gelesen 340 mal Letzte Änderung am Freitag, 10 August 2018 11:39

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